ÜBER UNS


Die Gründerfamilie

 

Das Kreißsaal ABC wurde von einer interdisziplinären Gruppe engagierter Geburtshelferinnen und Geburtshelfer gegründet. Ziel war es von Beginn an, ein praxisorientiertes Fortbildungsformat zu schaffen, das relevante Inhalte kompakt und verständlich vermittelt. Die Gründerinnen und Gründer des Kreißsaal ABC haben das Fortbildungskonzept inhaltlich geprägt und über viele Jahre weiterentwickelt. Ihre Erfahrung und ihr Engagement bilden die Grundlage des heutigen Kursangebots.

  • Prof. Dr. med. Friedrich Wolff, Köln
  • Prof. Dr. med. Axel Feige, Nürnberg
  • Prof. Dr. med. Maritta Kühnert, Marburg
  • Prof. Dr. med. Werner Rath, Aachen / Kiel
  • Dr. Roland Uphoff, Bonn

UNSER TEAM

 

Das Kurskonzept wurde über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und an aktuelle Leitlinien sowie klinische Anforderungen angepasst. Heute wird das Kreißsaal ABC von einem interdisziplinären Team aus erfahrenen Fach- und Assistenzärztinnen und -ärzten sowie Hebammen getragen. Die Referentinnen und Referenten sind klinisch aktiv und verfügen über umfangreiche Erfahrung in der praktischen Ausbildung im Kreißsaal. Unsere Referentinnen und Referenten verfügen über langjährige klinische Erfahrung in der Geburtshilfe und sind regelmäßig in der Ausbildung tätig. Sie begleiten die Kurse mit hohem Praxisbezug und fördern den interdisziplinären Austausch.

 

Referentinnen und Referenten:

 

DR. MED. MIRIAM BARKOWSKY, DÜREN

PROF. DR. DR. MED. AXEL FEIGE, NÜRNBERG

PD DR. MED. CARSTEN HAGENBECK, DÜSSELDORF

JULIA HARTKE, KÖLN

DR. MED. MARC HOPPENZ, KÖLN

PROF. DR. MED. MARITTA KÜHNERT, MARBURG

PROF. DR. MED. MICHAEL MALLMANN, KÖLN

PROF. DR. MED. WERNER NEUHAUS, KÖLN

DR. MED. ANNIKA PAULUN, KÖLN

PROF. DR. MED. DR. H.C. WERNER RATH, AACHEN

DR. MED. VANESSA REHM, DÜREN

ANDREA REICHE, KÖLN

DR. MED. PHILIP REPGES, KÖLN

DR. MED. TIANA RÜHL, AACHEN

PROF. DR. MED. SVEN SCHIERMEIER, HERNE

HEIDI SCHWEIZER, KÖLN

PROF. DR. MED. ALEXANDER STRAUSS, KIEL

DR. ROLAND UPHOFF, RA, BONN

PROF. DR. MED. FRIEDRICH WOLFF, KÖLN

 

DAS KONZEPT

 

Im Entbindungsraum finden komplexe Abläufe statt, die den Verantwortlichen vor Ort viel abverlangen: Teamarbeit, schnelle Entscheidungen und sicheres Arbeiten sind im Kreißsaal ein absolutes Muss. Deshalb bieten wir mit dem Kreißsaal ABC umfassende Weiterbildungen im Bereich der Geburtshilfe an. Unser Angebot richtet sich an Ärztinnen, Ärzte, Geburtshelferinnen, Geburtshelfer und Hebammen. Unsere zweitägigen Kurse bereiten Sie mit unterschiedlichen Theorie- und Praxiseinheiten optimal auf Ihren Einsatz im Kreißsaal vor – und sorgen so für mehr Sicherheit und reibungslose Abläufe bei den Geburten.

 

Breites Themenspektrum und fundiertes Fachwissen:

 

Das Kreißsaal ABC vermittelt Theorie und praktische Fähigkeiten. Experten vermitteln den Teilnehmer ihre umfassenden Fachkenntnisse zu den einzelnen Themen. Ganz wesentlich ist außerdem ein intensives praktisches Training in kleinen Gruppen. Im gemeinsamen Austausch bietet das Kreißsaal ABC die Möglichkeit, klinische Alltagsprobleme zu diskutieren, Unsicherheiten auszuräumen und das Wissen rund um die Geburtshilfe zu festigen. So erreichen wir gemeinsam, dass Sie sich in der täglichen Kreißsaalarbeit sicherer fühlen.

 

DER KURS

 

Kreißsaal ABC ist ein praxisnahes Fortbildungskonzept für Ärztinnen und Ärzte sowie Hebammen im geburtshilflichen Alltag. Ziel ist es, die Sicherheit im Kreißsaal durch strukturierte Wissensvermittlung und praktische Übungen zu erhöhen. Die Kurse vermitteln grundlegende und vertiefende Kenntnisse zu häufigen und seltenen geburtshilflichen Situationen und fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kreißsaal. Im Downloadbereich stehen Ihnen kursbegleitende Materialien, Programme, Teilnahmebescheinigungen und weitere Informationen zur Verfügung.

 

Die Kreißsaal-ABC-Kurse stehen unter der Schirmherrschaft des CA-Verbandes BLFG sowie der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin (DGPGM). Die Inhalte der Kurse und Vorträge werden produkt- und dienstleistungsneutral gestaltet. Wir bestätigen, dass die wissenschaftliche Leitung sowie die Referentinnen und Referenten potenzielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmenden offenlegen.